Gsellmann Welt­maschine

Der Besuch des Atomiums in Brüssel hat das Leben des Steirers Franz Gsellmann für immer verändert. Von diesem Moment an war sein einziger Traum, eine Maschine zu bauen, bei der das Atomium im Zentrum steht. Sein Werk, eine Art „Perpetuum mobile“, hat ihn 23 Jahre lang, bis zu seinem Tod beschäftigt. Das Ergebnis ist beeindruckend: Tausende Teile, Hunderte Glühbirnen und 25 Elektromotoren treiben sie an. Durch die permanente Bewegung der Maschinenteile entstehen Licht – und Geräuscheffekte, die verzaubern.

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